Arne Buggenthin Productions GmbH

in Vorbereitung

SPIELFILM

HAUPTMANN VEIT – BLUTBRUDER

SPANNUNG ZWISCHEN FAKTEN UND FIKTION

Grundlage des Films ist die Saga um HAUPTMANN VEIT von Lutz Nosofsky, einem bekannten Hamburger Illustrator. Hauptmann Veit, eine fiktive Figur, dessen Schicksal eng mit dem realen Wirken historischer Persönlichkeiten an geschichtsträchtigen, teils noch heute existierenden Schauplätzen verwoben ist.

Der Film wird eine spannende, bildgewaltige und authentische Wiedergabe des ausgehenden Mittelalters. Die Wiedergabe einer geschichtlich oftmals vernachlässigten Epoche, in der es erstmals Menschen wagten, für eine humanere Ordnung zu kämpfen, sich gemeinsam gegen die Mächtigen zu erheben um damit den Weg in bessere, modernere Zeiten zu ebnen.

DIE STORY ZUM FILM

Die Wirren der Reformation, das Entsetzen der Bauernkriege, das skrupellose Streben nach Macht durch Adel und katholische Kirche – an der Schwelle zur Neuzeit werden die Karten in Europa neu gemischt. Gerade in Deutschland zündeln die Spannungen zwischen Arm und Reich, aber auch die Kritik an der Kirche, am Sündenbabel Rom, am Ablasshandel und am ausschweifenden Leben der Priester, wie ein Funke im Pulverfass. Die politischen Machtverhältnisse verschieben sich.

Vor diesem Hintergrund spielt die Geschichte von Hauptmann Veit, seiner Familie, seinen Freunden und Feinden. Er kämpft im Heer von Kaiser Karl V. Doch eine Intrige wirft ihn aus der Bahn – und von einem Tag auf den anderen gehört er zu den Feinden des Reiches. Die Suche nach Verbündeten und Gerechtigkeit verändert sein gesamtes Weltbild. Veit wird zum Kämpfer gegen die alten Verhältnisse.


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